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Richtige Entsorgung von Kassenzettel, Kassenbons, Thermorollen – Altpapier oder RestmĂŒll

Auch im digitalen Zeitalter sind Papierbelege noch immer Teil des tĂ€glichen Lebens. Nach den meisten KĂ€ufen kommt das kleine weiße StĂŒck Papier, das die Beweise fĂŒr das Tanken an der Tankstelle, das AuswĂ€rtsessen, den Kauf von Lebensmitteln oder jede andere Transaktion zeigt. Diese kleinen weißen Papierschnipsel stapeln sich sehr schnell in einer MĂŒlldeponie.

Im Gegensatz zu den alten Papier- und Tintenbelegen bestehen die glÀnzenden Belege aus Thermopapier, das mit einer chemischen Formel beschichtet.

Das große Problem wohin mit den Kassenzetteln. Bei Thermobons wird der Druck ohne Farbauftrag nur durch Hitze erzeugt. Dabei wird der Farbstoff chemisch entwickelt. Eine Beschichtung mit BPA (Bisphenol A) dient dabei hĂ€ufig als Entwicklungssubstanz. Beinahe tĂ€glich haben wir sie in den HĂ€nden. Die meisten Kassenbons und Kassenzettel bestehen aus Thermopapier, aber auch Automatenbelege und Lotteriezettel. Bereits 26 hat die EU ab 2020 ein Verbot fĂŒr BPA in Thermopapier erlassen. Der Grenzwert wurde damit auf 0,02 Prozent gesetzt und nicht bei 0, da Bisphenol auch als RĂŒckstand in Recyclingpapier vorkommen kann. Bisphenol A kann den menschlichen Hormonhaushalt nachhaltig beeinflussen, da es ein hormonell wirksamer Schadstoff ist. Bei bonro.de gibt es die BPA-freien Rollen schon etwas lĂ€nger im Sortiment.

Wohin nun mit den BPA-belasteten Rollen?

Thermopapier das mit BPA belastet ist darf auf keinen Fall in das Altpapier.

Es wĂŒrde damit in den Recyclingkreislauf gelangen und auch die Umwelt erheblich belasten. In die kommunale KlĂ€ranlagen kommt das Abwasser und bringt so BPA in die KlĂ€ranlagen und GewĂ€sser. Nicht das BPA-haltiges Papier ist das Hauptproblem, sondern die falsch Entsorgung. Veröffentlichungen und auch staatliche Überwachungen bestĂ€tigten in den letzten Jahren das immer mehr Vorkommen von BPA in GewĂ€ssern.

Immer mehr HĂ€ndler verzichten daher schon auf BPA-belastete Bonrollen. Ob im Privathaushalt oder im Unternehmer, Sie sollten keine Kassenbons ins Altpapier werfen. Wie sollte also die richtige Entsorgung aussehen?

Werfen Sie das Thermopapier in den RestmĂŒll!

Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte daher direkt BPA-freie Thermorollen verwenden. Damit unterstĂŒtzen Sie nicht nur Ihre Kunden sondern auch die Umwelt.

Auf keinen Fall sollten Sie Thermopapier kompostieren oder verbrennen. Papier lĂ€sst sich zwar recyceln, jedoch gelangt das BPA damit in den Boden und in die GewĂ€sser. Beim verbrennen gelangt die Substanz in die Luft und kann damit ĂŒber die Atemwege aufgenommen werden.

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Iconex kĂŒndigt definitive Vereinbarung ĂŒber die Akquisition von Schades und R+S an

Im folgenden Artikel möchten wir Ihnen aktuelle Information nicht vorenthalten.

Mit dieser Vereinbarung spekulieren wir darauf, dass sich Preise stabilisieren und wir das bestmögliche Angebot fĂŒr sie bereit halten können. Desweiteren sind wir sehr bemĂŒht, aktuelle Informationen umgehend an Sie weiter zu geben und Ihnen so transparent wie möglich gegenĂŒber zu treten.

Iconex kĂŒndigt definitive Vereinbarung ĂŒber die Akquisition von Schades und R+S an

Durch die Akquisition wird Iconex zum MarktfĂŒhrer im Bereich der Belegpapier- und differenzierten Etikettenlösungen in Nordamerika sowie Europa.

Der fĂŒhrende Hersteller von kostengĂŒnstigen Belegpapier- sowie differenzierten Etikettenlösungen, kĂŒndigte mit diesem Datum die Unterzeichnung einer definitiven Vereinbarung ĂŒber die Akquisition von Schades und R+S von Hansol Paper an. Nach jener Transaktion wird Iconex, jetzt heute MarktfĂŒhrer in Nordamerika, kĂŒnftig auch zum europĂ€ischen MarktfĂŒhrer werden.

Schades hat seinen Hauptsitz in Skive, DĂ€nemark und verarbeitet Thermopapier fĂŒr seine Kunden, einschließlich Belegpapierrollen fĂŒr Registrierkassen und Selbstklebeetiketten. Das Unternehmen genießt eine fĂŒhrende Position in Europa mit einem einzigartigen Kundenstamm, darunter in den Branchen des Einzelhandels, des BĂŒrobedarfs, jener VertriebshĂ€ndler im Einzelhandel fĂŒr Nahrungsmittel sowie Nicht-Nahrungsmittel und Logistik. R+S mit Hauptsitz in Sarstedt, Deutschland, verarbeitet sowie vermarktet Thermopapier fĂŒr Belege, Coupons fĂŒr Ticket-Anwendungen und auch Etiketten.

Beide Unternehmen werden in Iconex integriert, fortan ein europĂ€isches Gesamtunternehmen zu bilden, das ĂŒber beispiellose Branchenkenntnisse und -erfahrung, ĂŒber regionale Kenntnisse sowie ĂŒber Kompetenzen verfĂŒgt, die fĂŒr Kunden, Mitarbeiter und Lieferanten gleichermaßen von Vorteil sein werden. Seine geografische PrĂ€senz in Europa, machte Iconex mit der Integration von Shades und R+S merklich und beschĂ€ftigt fortan Mitarbeiter an vierzehn Standorten in sieben LĂ€ndern auf drei Kontinenten.

Der Abschluss dieser Transaktion wird voraussichtlich im vierten Quartal dieses Jahres stattfinden.

„Wir ermitteln dieser Aufnahme von Schades sowie R+S in die Iconex-Gruppe gespannt entgegen,” so Craig Gunckel, CEO von Iconex. „Diese Übernahme wird unserem Unternehmen zu neuem Wachstum verhelfen, wĂ€hrend wir weiterhin die kontinuierliche und konsequente Bereitstellung jener besten Produkte gewĂ€hrleisten werden. Die GrĂ¶ĂŸenordnung, die Kapitalbasis, die KapazitĂ€t fĂŒr Forschung und Entstehung sowie das Knowhow, die mit diesem Zusammenschluss von Unternehmen entstehen, werden bedeutende Gelegenheiten und Vorteile fĂŒr unsere Kunden und Lieferanten mit fĂŒr sich fĂŒhren.“

„Solche Vereinbarung bietet Hansol und unseren AktionĂ€ren eine große FlexibilitĂ€t im GeschĂ€ft, und wir sind ĂŒberzeugt, dass die Partnerschaft mit Iconex fĂŒr Schades und R + S von strategischer Wichtigkeit sein wird,” so Sang-Hun Lee, CEO von Hansol Paper.

Iconex wird seinen HauptgeschÀftssitz weiterhin in Duluth im US-Bundesstaat Georgia beibehalten.

Es folgt eine kurze Zusammenfassung der fĂŒhrenden Unternehmen

Iconex, LLC

Der fĂŒhrende Hersteller von kostengĂŒnstigen Belegpapier- und differenzierten Etikettenlösungen, ist fĂŒr das tĂ€gliche GeschĂ€ft wesentlich. Ein fester Bestandteil der IdentitĂ€t von Iconex geht auf eine Tradition der Inovation im Jahr 1887 zurĂŒck. Angefangen mit der Erfindung des Papierbelegs durch dass, das Unternehmen, die GeschĂ€ftstransaktionen revolutionierte. Einige Jahre zuvor hat Iconex die Industrie mit der EinfĂŒhrung von Sticky Media revolutioniert. Dieses Produkt hat es dieser Schnellrestaurant-Branche ermöglicht, AblĂ€ufe zu rationalisieren, was zu einer verbesserten Kundenerfahrung gefĂŒhrt hat. Iconex und Iconex Sticky Mediaℱ sind Warenzeichen von Iconex, LLC in den Vereinigten Staaten und anderen LĂ€ndern. Alle anderen Warenzeichen bzw. eingetragenen Warenzeichen sind das Eigentum ihrer jeweiligen Inhaber.

Schades

Dieses Unternehmen wurde im Jahr 1916 in Skive, DĂ€nemark gegrĂŒndet, wo es auch heute noch seinen GeschĂ€ftssitz hat. Schades verarbeitet Thermopapier, fĂŒr die Bonrolle, fĂŒr seine Kunden, einschließlich Belegpapierrollen fĂŒr Registrierkassen sowie Selbstklebeetiketten. Das Unternehmen genießt eine fĂŒhrende Position in Europa mit einem einzigartigen Kundenstamm, darunter in den Branchen des Einzelhandels, des BĂŒrobedarfs, der VertriebshĂ€ndler im Einzelhandel fĂŒr Nahrungsmittel sowie Nicht-Nahrungsmittel und der Logistik. In den letzten Jahren hat Schades umfangreiche Investitionen in Produktionseinrichtungen getĂ€tigt, was es dem Unternehmen – kombiniert mit einer starken lokalen PrĂ€senz in den wichtigsten europĂ€ischen MĂ€rkten – ermöglicht hat, seine Wettbewerbskraft erfolgreich zu stĂ€rken.

Über R+S

Das im Jahr 1948 gegrĂŒndete Unternehmen R+S begann als ein Familienunternehmen mit Sitz in Sarstedt, Deutschland. R+S verarbeitet und vermarktet Thermopapier fĂŒr Belege, Coupons sowie Ticket-Anwendungen sobald Etiketten. Dank erfolgreicher Investitionen in den letzten Jahren hat das Unternehmen seit 2009 ein jĂ€hrliches Umsatzwachstum von rund 30 Prozent verzeichnet sowie fĂŒr sich zum schnellst-wachsenden Thermopapierverarbeiter im gesamten europĂ€ischen Markt entwickelt.

Hansol Paper

Das seit nunmehr 53 Jahre tĂ€tige Unternehmen ist die grĂ¶ĂŸte Tochtergesellschaft der Hansol Group, welche 1991 aus der Samsung- Gruppe hervorging. Mit einem jĂ€hrlichen Umsatz in Höhe von 1,6 Milliarden USD ist es der grĂ¶ĂŸte Papierhersteller Koreas. Hansol Paper ist durch umfangreiche Investitionen in Maschinen und Anlagen gerade dabei, sich als fĂŒhrender globaler Thermopapierproduzent zu etablieren.

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Warum Thermorollen am Markt immer teurer werden

Gerne gehen Wir, Bonro.de mit diesem Thema offen und durchsichtig um, um Verunsicherungen Ihrerseits aus dem Weg zu rÀumen.

Aktuelle Marktsituation

China. Die aktuelle Verknappung durch Schließung von mehreren Fabriken, welche den Farbbildner Leuco (die SchlĂŒsselkomponente bei der Produktion von Thermopapier) herstellen, hinterlĂ€sst Spuren. Durch neue Umweltauflagen mussten in China einige Fabriken vorĂŒbergehend geschlossen werden. Wobei 4 von 5 namenhaften Herstellern des Thermopapierfarbstoffs Leuco ihren Sitz in China haben und diese fast 90 % der ProduktionskapazitĂ€t auf sich vereinen. Durch die massiven Schließungen verbleibt die VerfĂŒgbarkeit des Farbbildners noch ungewiss. Es wird berichtet, dass zwischenzeitlich Anlagen gestoppt wurden, die etwa 80 Prozent der weltweiten Versorgung mit dem Leuco-Farbstoff ausmachen.

Somit ist es nicht fragwĂŒrdig, dass Thermopapiere weiterhin weltweit nur begrenzt verfĂŒgbar sind und Preise dementsprechend weiter steigen werden. Bereits 2017 war deutlich mehr Bewegung nach oben. 2018 stiegen die Preise bis zu 15 % . Auch an uns geht die aktuelle Marktsituation nicht spurlos vorbei. Leider bietet die aktuelle Situation keinerlei Möglichkeiten, dies zu kompensieren und Preiserhöhungen in unserem Sortiment nun auch teilweise an unsere Kunden weiterzugeben .

Preissteigerung bonro. de

Statistik an der Thermorollen 80mm x 80mm x 12mm / 80m

Preierhöhung Thermorollen

Wie dringlich es wirklich ist!

Diese extreme Knappheit zieht drastische Auswirkungen mit sich .
Hansol Paper versucht mit farbigem Leuco Farbbildner seine WarenverfĂŒgbarkeit zu erhalten, indem das Unternehmen Rollen mit andersfarbigen Leucofarbstoff produziert. Thermorollen aus dieser Produktion sehen minderwertiger aus, sind aber vergleichbar von der QualitĂ€t. Diese Rollen gingen an die ZwischenhĂ€ndler zurĂŒck, da Ihnen ein optischer Mangel oder sogar eine Fehlproduktion nachgesagt wurde. So auch unsere Kunden. Diese Rollen hĂ€tten eine total andere Farbe. Teils rosa oder brĂ€unlich.

Weg vom BPA

Die Chemikalie Bisphenol- A steht schon seit Jahren in der Kritik. Es besteht der Verdacht, dass sie das Hormonsystem und die FortpflanzungsfĂ€higkeit beeinflusst, die Gehirnentwicklung bei Ungeborenen und Kleinkindern schĂ€digt und fĂŒr Herzkreislaufprobleme und Krebs mitverantwortlich ist. Der Trend geht zu Bisphenol-A freiem Papier. Dieses ist deutlich teurer und im Gegensatz zum herkömmlichen Thermopapier wesentlich umweltfreundlicher. Es wird von einer Lebensdauer von 10 Jahren gesprochen. Auch bei uns haben Sie die Möglichkeit, BPA freie Bonrollen online oder telefonisch zu erwerben.

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Preiserhöhung Thermopapier

Seit Monaten berichten die Papierfabriken ĂŒber eine stark anhaltende Nachfrage sowie einen hohen Auftragsbestand. Das fĂŒhrt dazu, das die Lieferzeiten sich verlĂ€ngern. Auch Preiserhöhungen spielen eine bedeutende Rolle Durch leicht zunehmende GeschĂ€fte mit Kassenzetteln in Europa kommen lukrative Exportmöglichkeiten in Dollar-Regionen dazu, erklĂ€ren Marktkenner des Status quo bei Thermopapieren. Außerdem sei ein hoher Bedarf hauptsĂ€chlich im Bereich Label festzustellen. Durch eine Verlagerung bei einigen Herstellern in dieses Segment habe sich das Angebot im POS-Bereich eher verringert, heißt es weiter, was das Gesamtangebot knapp erscheinen lasse.

Prognosen

Experten erwarten 2016 im Bereich POS im besten Falle eine stabile Entwicklung in Europa, global sei mit einem weiteren Wachstum zu rechnen. Sehr positiv fallen die Prognosen fĂŒr das Segment Ticketing aus. Doch verstĂ€rkt fallen diese fĂŒr Label aus. Der E-Commerce treibe den Bedarf an Etiketten nachhaltig. Aufgrund der guten Auslastung in den Fabriken könnte dies die Basis fĂŒr neuerliche Preissteigerungen fĂŒr POS-QualitĂ€ten und die anderen Sorten bilden.

GrĂŒnde der Preiserhöhungen von Thermopapier

Bisherige BemĂŒhungen um höhere Notierungen erachten Anbieter als erfolgreich. In 2015 gab es eine Vielzahl an AnkĂŒndigungen von AufschlĂ€gen. Wie die Papierhersteller berichten, wurde die Preiserhöhungen implementiert, doch weitere Schritte seinen nicht ausgeschlossen. Anbieter unterstreichen, dass die Preiserhöhung nur selten die Marge der Produzenten steigern könnte. Sie wurden mehr dafĂŒr verwendet, die entstandenen Verluste aufzufangen. Preismaßnahmen waren vor dem Hintergrund der Kostensteigerung unausweichlich, heißt es.

Neuer Papierhersteller

Die Angaben zur Höhe der realisierten AufschlĂ€ge sind unterschiedlich. AusrĂŒster ergĂ€nzen hierzu, dass die Preiserhöhung 2015 nicht in allen FĂ€llen an den Kunden weitergegeben werden konnte – was im Jahr 2016 fĂŒr Nachholbedarf sorgt. Die Branche der Verarbeiter erlebte 2015 einen Paukenschlag: Mit Übernahme von Schades und der R+S Group, wie es heißt, die Nummer eins sowie die Nummer drei unter den AusrĂŒstern in Europa, habe der Papierhersteller Hansol den Einstieg in den europĂ€ischen Thermopapier-Markt gefunden. Das Unternehmen liefere einen relevanten Teil des Papierbedarfs seiner neuen Tochtergesellschaften.

Erwartungen

WĂ€hrend Experten eine höhere IntensitĂ€t im Wettbewerb unter den Herstellern erwarten, rechnen auch AusrĂŒster mit handfesten Folgen fĂŒr den europĂ€ischen Markt. Sie spekulieren, dass durch die Formierung eines neuen Giganten die Konsolidierung der Branche vorangetrieben werden könnte, was zu einer Reduzierung der AusrĂŒsterkapazitĂ€ten fĂŒhren solle.

FĂŒr weiteren Diskussionsstoff sorgte die jĂŒngste Stellungnahme der EuropĂ€ischen Chemikalienargentur ECHA zur BeschrĂ€nkung von von BPA in Thermopapier und desn daraus hergestellten Thermorollen, ĂŒber welche wir auch in unserem  Sortiment verfĂŒgen. Dazu gehören zum Beispiel die Thermorollen 80x80x12, die in vielen GerĂ€ten und GeschĂ€ften verwendet wird. Die mögliche Entscheidung der EuropĂ€ischen Kommission zu einem generellen Verbot am europĂ€ischen POS-Markt sorge nicht ĂŒbermĂ€ĂŸig fĂŒr NervositĂ€t. Ein potentielles Verbot wĂŒrde die Umorientierung bei Kunden etwa auf BPA-freie bzw. phenolfreie Sorten forcieren. Da sind sich die EUWID-GesprĂ€chspartner sicher. GrundsĂ€tzlich sei aber die Versorgungssicherheit mit Thermopapier nicht infrage gestellt, denn solange die Umstellung bei den Kunden nicht von heute auf morgen geschieht, kann auch weiterhin problemlos geliefert werden.

Folgen der Preiserhöhung

Problematischer könnten die Folgen im Segment Label und Ticketing werden. Branchenkenner stellten fest, dass der Hauptkritikpunkt darin liege, ein Vertriebs- und Produktionsverbot von BPA-haltigem Thermopapier wĂŒrde fĂŒr europĂ€ische Hersteller massive EinschrĂ€nkungen im AuslandsgeschĂ€ft nach sich ziehen. Dort wo es keine Ă€hnlichen Regelungen gĂ€be und Wettbewerber freie Hand hĂ€tten.

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Epson tm-u Drucker

Der Epson tm-u220pb

Dieser Nadel-Bondrucker punktet mit effizienter Arbeit durch starke Leistung. WĂ€hrend das VorgĂ€ngermodell mit nur einer Papierbreite ausgestattet war, können Sie bei den Modellen B und D auf drei Papierbreiten zurĂŒckgreifen. Dieses praktische Feature bietet Ihnen die Möglichkeit, zwischen 58, 70 und 76 Millimetern Bonrollen-Breite zu wĂ€hlen. Das bedeutet fĂŒr Sie, als Unternehmer, nicht nur mehr FlexibilitĂ€t, sondern eventuell auch nicht unwesentliche Einsparungen, da große Handelsunternehmen mit vielen KassenplĂ€tzen durch die Nutzung schmalerer Bonrollen deutlich Kosten einsparen können. Da im GeschĂ€ftsleben Zeit Geld ist, ist im Zusammenhang mit diesem Drucker auch die Schnelligkeit besonders erwĂ€hnenswert. Bei einer Bonrollen-Papierbreite von 76 Millimetern und 40 Zeichen pro Zeile druckt das Modell in einer Geschwindigkeit von 4,7 Zeilen pro Sekunde. Bei 30 Zeichen erhöht sich die Leistung sogar auf bis zu 6,0 Zeilen in der Sekunde.
Auch der zeitraubende und oft aufwendige Wechsel der Bonrollen kann kĂŒnftig vermieden werden. Denn durch das innovative und einfache Drop-in Papierladen, können Sie und Ihre Mitarbeiter die Bonrolle in Sekundenschnelle auswechseln. Der Papierschneider bietet, je nach Bedarf der Anwender, mittels „full cut“ und „one point left cut“ zwei Optionen. WĂ€hrend „full cut“ den Bon sorgfĂ€ltig abtrennt, schneidet „one point left cut“ den Bon nicht vollstĂ€ndig ab, da er an einer Ecke immer noch hĂ€ngen bleibt. Dieses praktische Feature bietet vor allem in den Handelsbereichen Vorteile, in denen der Kunde den Bon nicht mitnehmen möchte. Auch verfĂŒgt dieser Nadeldrucker optional ĂŒber eine zweifarbiges Farbband, das den zwei-Farbdruck in rot und schwarz ermöglicht. Diese Tatsache ermöglicht es Ihnen, Logos oder auch besondere Angebote effektiv hervorzuheben. DarĂŒber hinaus bietet der Epson-tm-u220pb zwei Datenspeicher in Form des Benutzerspeichers mit 8 kB sowie den Logospeicher mit 128 kB zum schnellen Druck von Grafiken und Logos.

SelbstverstÀndlich erhalten Sie zu diesen Kassensystemen und Druckern auch die dazu gehörigen Rollen: Kassenrollen-Epson.

Der Epson tm-t20

Dieser Bondrucker ist besonders zuverlĂ€ssig und bedienerfreundlich. Zum Drucken können Sie 80 mm und 58 mm breite Bonrollen oder Thermorollen verwenden. Er ist als kostengĂŒnstiger Thermobondrucker besonders geeignet fĂŒr Unternehmen, die hohe AnsprĂŒche an ZuverlĂ€ssigkeit sowie QualitĂ€t stellen und druckt Kassenbons (nĂ€heres zu Kassenbon Informationen) mit einer Geschwindigkeit von bis zu 150 mm pro Sekunde. Mit 8 Punkten /mm liefert er eine kontinuierlich gleich bleibend hohe GĂŒte bei Logos sowie Grafiken. Sie können dieses GerĂ€t sowohl vertikal als auch horizontal einsetzen, wobei es, sehr platzsparend, ideal im Einzelhandel, LebensmittelgeschĂ€ften und GaststĂ€tten eingesetzt werden kann. Der Drucker kann sowohl unter Windows, Linux als auch unter Mac OSX betrieben werden. Er wiegt lediglich 1,7 kg und ist mit 24 Monaten Garantie ausgestattet.

Der Epson tm-u220d

Dieser Nadeldrucker ist sozusagen die Einsteigerversion unter den TM-U220 Modellen und fĂŒr die Nutzung von 76 mm breiten Bonrollen geeignet, wobei das Papierhandling denkbar einfach ist. Die Variante „d“ ist die preisgĂŒnstigste AusfĂŒhrung und daher auch weder mit einer Journalfunktion noch einem automatischen Papier-Abschneider ausgestattet. Je nachdem, in welchen Bereichen Sie den Drucker nutzen möchten, sei es in der Gastronomie, Hotellerie, im Fach- oder Einzelhandel oder in Behörden, können Sie die Version unter den TM-U220 Varianten wĂ€hlen, die zu Ihrem geschĂ€ftlichen Engagement passt. Seit Januar des Jahres 2004 gibt es fĂŒr die D und B Serie die Wandhalterung WH-10-020, mit der Sie das D Modell auch hĂ€ngend montieren können. Die KompatibilitĂ€t der Software ist ebenfalls gewĂ€hrleistet, so dass Sie, sollten Sie im Besitz eines U210 Exemplars sein, dieses optional gegen den tm-u220 austauschen können, ohne dass Sie die Kassensoftware an den neuen Drucker anpassen mĂŒssen.

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Bonrollen-Werbung versus Flyer:

4 gute GrĂŒnde, warum die Verwendung auch dieses Marketing Instruments von entscheidender Bedeutung ist

Dass Kundenbindung und Neukundengewinnung die wichtigsten Ziele im Marketing sind, ist eine Binsenweisheit. Und dennoch hört man gerade von mittelstĂ€ndigen und kleinen Unternehmen hĂ€ufig EinwĂ€nde gegen Werbung, etwa mit der BegrĂŒndung, dass diese einfach zu viel Geld koste und die Firma auch ohne solche finanziell meist intensiven Investitionen gut laufe. Doch ist dies wirklich wahr? Denn sicherlich könnte ein Unternehmen, unterstellt, es setzt bisher keine Werbung ein, ökonomisch weitaus besser funktionieren, wenn es durch einen effizienten Marketing-Mix neue Kunden und MĂ€rkte erschlösse. Dabei liegen die Möglichkeiten, gekonnte, zielfĂŒhrende Werbung zu betreiben, oftmals so nah. Eine sicherlich hĂ€ufig vernachlĂ€ssigte Nutzbarkeit ist die Bonrollen-Werbung.

Grund 1: Viele kleine und mittelstÀndige Unternehmen(KMU) setzen ohnehin Kassen ein

Restaurants, Apotheken, AutohĂ€user und der Einzelhandel: Auch unzĂ€hlige andere Firmen können nicht ohne den Einsatz eines Kassensystems existieren. Daher sind Kassenrollen, Bonrollen und Thermorollen mit individueller Bedruckung ein absoluter Werbegewinn fĂŒr Ihr Unternehmen. Nicht besonders budgetintensiv, sind Sie mit Ihrer Firma Ă€ußerst nah an Ihren Kunden, denn Sie brauchen sie ja nicht erst mĂŒhevoll zu akquirieren, da der Auftraggeber schon bei Ihnen im Hause ist und einen Kauf getĂ€tigt hat. Individuelle Werbebotschaften auf Bonrollen und Kassenrollen, beispielsweise in Form Ihres Corporate Designs oder bedruckt mit kleinen Kampagnen, Gewinnspielen, Gutscheinen oder anderen Botschaften und Nachrichten sind ideale WerbetrĂ€ger fĂŒr Ihr Unternehmen.

Was besonders wichtig ist: Ihre News stoßen auf direktes Interesse, da sie sich ja genau an ihre Kunden wenden, die mit dem Besuch in Ihren GeschĂ€ftsrĂ€umen direkt signalisieren, dass sie auf die Produkte oder Dienstleistungen Ihrer Firma Wert legen. Daher sind Thermorollen, Bonrollen und Kassenrollen ein echter Werbegewinn fĂŒr Ihr Unternehmen. NatĂŒrlich ist fĂŒr einen solchen WerbetrĂ€ger, als Visitenkarte Ihres Hauses, hochwertige QualitĂ€t von ausschlaggebender Bedeutung. So prĂ€sentiert Ihnen der innovative Spezial- Fachhandel unter bonro.de ausnahmslos qualitativ exzellente Thermorollen, Kassenrollen und Bonrollen aus deutscher Produktion.

Aus den vorherigen AusfĂŒhrungen können Sie schon die Vorteile entnehmen, die diese Art der Werbung gegenĂŒber Flyern hat: Bei dem Einsatz von solchen Handzetteln ist der mit Recht so gefĂŒrchtete Streuverlust beinahe schon vorprogrammiert! So landet eine große Anzahl dieses hĂ€ufig teuren Marketinginstrumentes nicht selten in der MĂŒlltonne. Auch ist oft, je nach Art der Kampagne, die genaue Zielgruppe nicht mit Sicherheit auszumachen.
Bonrollen, Kassenrollen und Thermorollen jedoch sind ein direkter Bestandteil Ihrer geschĂ€ftlichen AktivitĂ€t und somit zielfĂŒhrend maßgeschneidert fĂŒr Ihre Kunden. Auch einem weiteren Effekt kommt eine nicht zu unterschĂ€tzende Bedeutung zu, nĂ€mlich der der Mund-zu-Mund Propaganda. Denn Auftraggeber, die sowieso schon bei Ihnen kaufen, sind meist viel geneigter, Ihr Unternehmen zu empfehlen, besondere Aktionen weiter zu sagen oder Freunde und Bekannte zu einem Besuch in Ihrem Hause zu motivieren. Damit treffen Sie mit bedruckten Bonrollen, Thermo- und/oder Kassenrollen den buchstĂ€blichen „Marketing-Nagel“ auf den Kopf. Werbung ist nĂ€mlich bei weitem keine separate betriebliche Funktion, sondern bedeutet immer marktgerechte und damit marktgerichtete UnternehmensfĂŒhrung. Mit einem solchen Instrument holen Sie den Kunden genau da ab, wo er auch abgeholt werden möchte, nĂ€mlich auf Augenhöhe!

Grund 2

Ohne auf sich und die Produkte und/oder Dienstleistungen aufmerksam zu machen, kann kein Unternehmen kontinuierlich bestehen, geschweige denn wachsen. Daher haben Sie mit Bonrollen- im Gegensatz zu wahllos ausgeteilten und hĂ€ufig teuren Flyern- ein ideales, budgetschonendes Werkzeug, das exakt auf die BedĂŒrfnisse und Anforderungen ihrer schon bestehenden Kunden zugeschnitten ist. Weiterhin ist es Ihnen möglich, mit kleinen Kampagnen eventuell noch nicht berĂŒcksichtigte WĂŒnsche zu erforschen, auf lange Sicht Ihren Umsatz zu sichern und darĂŒber hinaus den Bedarf an Ihren Waren und/oder dem Service gezielt zu wecken.

Grund 3: Auf Dauer können Sie sich nicht lediglich auf Ihre treuen Stammkunden verlassen

GeschĂ€ftliche AktivitĂ€ten sind dann optimal, wenn sie kontinuierlich auch im werblichen Bereich Neues bringen. So kommt der Weiterempfehlung, die zu einem steigenden Bekanntheitsgrad Ihrer Firma fĂŒhrt, signifikante Bedeutung zu. Mit Ihrer gezielten Werbung auf Bonrollen, Kassenrollen und Thermorollen können Sie exakt die Marketing- Botschaften lancieren, die Sie gerade zu dem Zeitpunkt x oder y fĂŒr nötig halten. Sie nutzen auf diese Weise den Kassenbon (nĂ€heres unter Kassenbon Information), den Ihr Kunde ohnehin erhĂ€lt, im doppelten Sinn, was natĂŒrlich besonders effizient ist. Die Chance, dass der KĂ€ufer Ihres Unternehmens die eine oder andere Botschaft im Bekanntenkreis weiter erzĂ€hlt, ist besonders groß, und somit erhöht sich die Möglichkeit, weitere Kunden an Ihre Firma zu binden, um den Kreis Ihrer Auftraggeber zu erweitern.

Grund 4: Sinnvolles Marketing mit Bonrollen-Werbung: Durchschlagskraft und Erfolg (beinahe) garantiert

Wenn Sie sich Ihrer Kassenrollen als Marketing-Werkzeug bedienen, profitieren Sie von einer gezielten, ganzheitlichen Maßnahme, wie sie wirksamer kaum sein könnte, denn

  • Die Kunden sind bereits in Ihren GeschĂ€ftsrĂ€umen
  • Diese Tatsache signalisiert Interesse an Ihren Angeboten
  • Die Chance der Weiterempfehlung ist besonders groß
  • Die Werbebotschaften kommen genau bei der Zielgruppe an, die fĂŒr Ihren geschĂ€ftlichen Erfolg ausschlaggebend ist
  • Der „Wegwerfeffekt“ wird, im Gegensatz zu Flyern, reduziert, denn Kassenbons werden hĂ€ufig aufgehoben
  • So wird der Streuverlust reduziert

Marketing ist dabei, im Gegensatz zu der landlĂ€ufigen Meinung vieler kleiner und mittelstĂ€ndiger Unternehmern, nicht nur etwas fĂŒr große Konzerne. Gerade fĂŒr den Mittelstand empfiehlt sich zielgerichtetes Marketing zu StĂ€rkung der Wettbewerbsposition und langfristigen Sicherung des Absatzes.

Zu guter Letzt

RĂŒckseitig bedruckte Kassenrollen, Bonrollen und Thermorollen eignen sich ausgezeichnet fĂŒr den werblichen Einsatz, um die Cross Selling Rate Ihres Unternehmens zu steigern, die WĂŒnsche und Anforderungen Ihrer Stammkunden zu ergrĂŒnden, aktive, kontinuierliche Kundenbindung zu betreiben und potenzielle Interessente zu gewinnen, da diese Punkte stets die Hauptziele jeder Werbung darstellen. Erfreuen Sie Ihre Auftraggeber mit der knappen Bekanntmachung eines Firmen-Events, informieren Sie ĂŒber neue Angebote oder senden Sie einfach Ihre guten WĂŒnsche via Kassenrollen zu den verschiedenen Feiertagen.

Zur Realisierung eines solchen werblichen Vorhabens benötigen Sie selbstverstĂ€ndlich einen kompetenten, flexiblen und zuverlĂ€ssigen Partner an Ihrer Seite. Überzeugen Sie sich auf dem Portal bonro.de von der ausgezeichneten QualitĂ€t aller angebotenen Kassenrollen, Thermorollen und Bonrollen, ausschließlich „Made in Germany“! Entdecken Sie den hervorragenden Service, der Ihnen QualitĂ€tsrollen auf Rechnung zukommen lĂ€sst, und profitieren Sie von der versandkostenfreien Lieferung innerhalb von 24 Stunden, sollte Ihre Bestellung bis 12:00 erfolgen. Der kompromisslose Umtausch, wenn Ihre Rollen einmal nicht passen, ist ein weiterer Pluspunkt unseres erprobten Fach-Unternehmens. Bei Fragen (nicht nur) rund um Ihre werblichen Bonrollen-Bedruckung haben wir jederzeit unter der Rufnummer: 04832- 601 090 ein offenes Ohr. Nutzen Sie einfach unsere langjĂ€hrige Kompetenz, denn wir sich sicher, Sie werden begeistert sein!

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5 hĂ€ufige IrrtĂŒmer ĂŒber die Nutzung sozialer Netzwerke

Innerhalb kĂŒrzester Zeit sind die Social Media Plattformen, vor allem auch fĂŒr Unternehmen egal, welcher Branche, zu einem unverzichtbaren Bestandteil der GeschĂ€ftspolitik geworden. Denn ob Jung oder Alt: Immer mehr Menschen in allen Teilen der Welt sind bei Facebook aktiv und/oder folgen ihren Vorbildern auf Twitter. LĂ€ngst ist die Jobsuche ĂŒber „Linkedin“ und „Xing“ zur absolut ĂŒblichen Praxis geworden. Personalabteilungen großer Betriebe suchen nach Auszubildenden auf Facebook, und nicht selten haben Unternehmen mehr Besucher auf den Social Media Seiten als auf ihren althergebrachten Homepages. Daher möchten auch wir, von bonro.de uns einem immer breiteren Publikum bekannt machen. So wollen wir Ihnen hier einmal einen kleinen Einblick in die Dynamik von Facebook & Co. geben, denn Sie sind nicht nur unser Kunde, sondern sicherlich in den meisten FĂ€llen selber Unternehmer, der unser mannigfaltiges Angebot an Bonrollen zu geschĂ€ftlichen Zwecken nutzt und zu schĂ€tzen weiß.

Der Hintergrund der sozialen Netzwerke

Social Media, daran besteht kein Zweifel, ist in aller Munde. So bieten alle Arten der Kontaktaufnahme, die diesem Begriff untergeordnet werden können, ein vielfĂ€ltiges Potential in Bezug auf geschĂ€ftlichen Nutzen. Vor allem die Verschaffung eines Wettbewerbsvorteils spielt eine entscheidende Rolle, und so verwundert es nicht, dass Studien zufolge, schon jede zweite Firma in diesem Bereich aktiv ist. Nur ein paar Zahlen, die die rasante Entwicklung auf diesem Sektor verdeutlichen: Seit Facebook im Jahre 2004 startete, haben sich immer mehr Portale etabliert. Denn 2005 startete YouTube, 2006 Twitter und im Jahr 2009 begann Foursquare seine TĂ€tigkeit aufzunehmen. Im Jahr 2009 gab es auf Wikipedia mehr als 14 Millionen Artikel, und 2011 twitterten die User tĂ€glich ĂŒber 350 Milliarden Tweets.

Der Nutzen fĂŒr Sie, als Unternehmer und Kunde von bonro.de

Angesichts dieser Zahlen ist es nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Firmen mit diesem Thema auseinandersetzen, geht es doch stets um die Verbesserung bestehender Kundenpotentiale sowie der Optimierung und Ausweitung neuer Kundenbeziehungen. Dieser Austausch ist jedoch nicht ganz so aktuell, wie Sie jetzt vielleicht vermuten mögen, denn schon zu allen Zeiten haben sich die Kunden hinsichtlich der Unternehmen und ihrer Produkte/Dienstleistungen miteinander beraten und auf diese Weise zu kaufentscheidenden Faktoren beigetragen. Das entscheidend Neue an Social Media ist jedoch, dass sich nun die Unternehmen an diesem Austausch gezielt und direkt beteiligen können. Damit werden sie von einem rein passiven GesprĂ€chsgegenstand zu einem aktiven, direkten GesprĂ€chspartner. Auch die Datenanalyse eröffnet bisher nie gekannte Potenziale und Chancen, da Trends in Echtzeit erkannt und so ein besseres GespĂŒr fĂŒr die Belange und BedĂŒrfnisse der Kunden entwickelt werden kann. Auch ist es möglich, entsprechende Zielgruppen effizienter zu erfassen. In diesem Zusammenhang möchten wir Ihnen einmal 5 IrrtĂŒmer aufzeigen, denen viele Unternehmer unterliegen, damit Sie, als unser Auftraggeber bei bonro.de, nicht in eine dieser „Fallen“ tappen.

Irrtum No. 1:

Das Pflegen sozialer Netzwerke kann getrost „nebenbei“ erledigt werden.

Obwohl die Anzahl der Betriebe, die diesem Irrtum anhĂ€ngen, immer geringer wird, gibt es dennoch weiterhin Unternehmen, die glauben, die eigene PrĂ€senz lasse sich sozusagen beilĂ€ufig steuern und pflegen. Jedoch ist es eine Tatsache, dass nur ein Modell mit entsprechenden Eigenschaften und Steuerungselementen mit der besonders hohen Dynamik von Sozialen Netzwerken Schritt zu halten vermag. Es sind sowohl organisatorische als auch strategische Aufgaben zu bewĂ€ltigen. Auch gilt es, die Kommunikations- und Marketingabteilungen und den IT- und Personalbereich in diesen Prozess einzubinden, um die richtige Konzeption fĂŒr die kontinuierliche Betreuung eines geeigneten GeschĂ€ftsauftrittes zu finden. Um den richtigen Weg zu gehen, mĂŒssen im Vorfeld unter anderem folgende Fragen beantwortet werden:

  • Wie können welche Erfolgsfaktoren gemessen werden?
  • Wie kann mit der hohen Dynamik Schritt gehalten werden?
  • Wie gelingt es, mit den Unternehmens-Botschaften möglichst glaubwĂŒrdig die dementsprechende Zielgruppe fokussiert zu erreichen?

Irrtum No. 2:

Die Masse der User wird sich um den Kundensupport kĂŒmmern

Viele Chefs und FĂŒhrungskrĂ€fte glauben, die Ausgaben fĂŒr die Kundenbetreuung minimieren zu können, da die meisten Fragen von engagierten Usern im Netz sowieso beantwortet wĂŒrden. Tatsache jedoch ist, dass der perfekte Support ein ganz entscheidendes Kriterium ist und auf keinen Fall durch Social Media ersetzt werden kann. Im Gegenteil: Die QualitĂ€t des Supports ist nicht selten die Voraussetzung fĂŒr einen Kauf. Daher mĂŒssen die Unternehmen bei einem solchen Einsatz immer ihren Fokus auf Kundenzufriedenheit statt auf Einsparungen legen. Die besondere Herausforderung zu einfachen Nutzbarkeit fĂŒr die User liegt hierbei vor allem auf dem technischen Gebiet. Denn die Kontaktaufnahme sollte ĂŒber jeden Kanal problemlos möglich sein. Daher mĂŒssen diverse KanĂ€le implantiert und integriert werden. Diese Erfordernis bedeutet, dass sich eine Umwandlung des klassischen Supporter Profils hin zum spezialisierten Social Media Manager vollziehen muss.

Irrtum No. 3:

Soziale Netzwerke sind zur Kundenpflege nicht wichtig

Immer noch wird in allzu vielen Betrieben die besondere Relevanz fĂŒr den Auf- und Ausbau von Kundenkontakten auf dem Gebiet der Social Media AktivitĂ€ten völlig verkannt oder zumindest Ă€ußerst gering geschĂ€tzt. Dabei eignet sich kaum ein Instrument unserer heutigen Tage hervorragender, wenn es um die Einsicht in die WĂŒnsche, BedĂŒrfnisse und Anforderungen der Kunden geht. Sie unterstĂŒtzen nĂ€mlich auch im B2B Bereich die gezielte Identifikation neuer Auftraggeber. Die Nutzung eines so genannten CRM-Systems („Customer- Relationship-Management), einer Software, die speziell auf Kundenbeziehungsmanagement zugeschnitten ist, ist heutzutage selbstverstĂ€ndlich. Daher glauben viele Firmen, dass Social Media Plattformen hinsichtlich der Kundenpflege nicht besonders wichtig seien. TatsĂ€chlich jedoch ist es so, dass Social Media enorme Möglichkeiten zur Optimierung des Kundenmanagements bieten. Um nur einen Aspekt heraus zugreifen: Unternehmen können, fußend auf den AuskĂŒnften, die sie in den Netzwerken erhalten, Hinweise zum kĂŒnftigen Kundenkontakt generieren, der wiederum eine gezielte Ansprache mit interessanten Themen ermöglicht.

Irrtum No. 4:

Mit UnterstĂŒtzung sozialer Netzwerke können keine neuen Auftraggeber generiert werden

Leider ist auch diese Aussage falsch. Viele FĂŒhrungskrĂ€fte glauben in sozialen Portalen eher eine ErgĂ€nzung zu den traditionellen KommunikationskanĂ€len sehen zu können und erachten sie daher fĂŒr nicht sonderlich wichtig. Aber das ganze Gegenteil ist richtig. Mit Hilfe von Social Media kann das Marketing nicht nur gezielt sondern ebenso persönlich auf die Klientel abgestimmt werden. Immer noch spielen soziale Netzwerk- Portale in Sachen „Marketing“ eine untergeordnete Rolle und fĂŒhren ein, beinahe möchte man sagen, „Nischendasein“. Durch eine solche ZurĂŒckhaltung bestrafen sich die Firmen selbst, denn sie verlieren hinsichtlich ihrer Marketing-Kampagnen signifikant an Durchschlagskraft. Nicht selten wird ebenso nicht bedacht, dass die klassischen Werbewege zunehmend massiven EinschrĂ€nkungen ausgesetzt sind, die die Ansprache potentieller Auftraggeber immer mehr behindern. Auch unter diesem Aspekt betrachtet, bietet die Nutzung sozialer Netzwerke den perfekten Ausweg. Auf den Portalen dagegen besteht die Gelegenheit, eine Vielzahl eventuell zukĂŒnftiger Auftraggeber gezielt anzusprechen. Dabei können die Unternehmen den grĂ¶ĂŸten Erfolg erzielen, die sich besonders breit aufstellen, in dem sie alle relevanten KanĂ€le abdecken. Da beispielsweise die Like-Buttons einfach zu handhaben sind, beseitigen diese damit die HĂŒrde der hĂ€ufig als lĂ€stig empfundenen Opt-in Funktion.

Irrtum No. 5:

Social Media Netzwerke stellen eine VerdrĂ€ngung der lebendigen Kommunikation untereinander dar, da es DAS neue Networking-Instrument schlechthin darstellt. Denn je mehr neue Gadgets sich auf dem Markt „tummeln“, desto mehr werden sie genutzt und damit der reelle Austausch untereinander vernachlĂ€ssigt

Eine solche Denkweise ist schlichtweg unrichtig, denn auch hier ist das genaue Gegenteil zutreffend. So können zum Beispiel ĂŒber Google+ Video Meetings mit bis zu zehn Personen stattfinden. Daher ist diese Plattform fĂŒr alle Unternehmen besonders Gewinn bringend und eine optimale ErgĂ€nzung zu Xing, Facebook & Co.! Weiterhin gibt es fĂŒr Firmen bei Google+ einige sehr gute Funktionen, die eine zielgruppengenaue Kommunikation ermöglichen. Hier sind beispielsweise die so genannten „Circles“ zu erwĂ€hnen, Gruppen, die als Element zur Sortierung besonders geeignet sind. So können bestimmte Produkte oder Marken die Kunden, die Interessenten sowie die Multiplikatoren in gesonderte Kreise eingruppieren, um ihnen so spezifische Inhalte zu ĂŒbermitteln. Dies ist fĂŒr alle drei Personenkreise besonders sinnvoll, da sie naturgemĂ€ĂŸ unterschiedliche Erwartungen haben. So wĂŒnschen sich Auftraggeber eher Service- und Support-Inhalte, wĂ€hrend Interessenten eher allgemeine Informationen ĂŒber ein Produkt favorisieren, um eine Kaufentscheidung tĂ€tigen zu können. Die Multiplikatoren wĂŒnschen sich dagegen genaue Informationen zu kĂŒnftigen Waren. Diese Neuigkeiten können sie dann wiederum an ihre Kreise weitergeben. In der Praxis ist jedoch zu beobachten, dass nur wenige Unternehmen sich dieses zusĂ€tzliche Potenzial von Google+ zu Nutze machen und wirklich ökonomisch sinnvoll einsetzen. Stellt auch Google+ kein Ersatz fĂŒr Facebook dar, so ist dies doch eine effiziente ErgĂ€nzung. Viele Betriebe wĂŒrden bei Google+ scheitern, wollten sie ihre Strategie von Facebook eins zu eins auf Google+ ĂŒbertragen, da sowohl die User und ihre Erwartungen unterschiedlich sind, als auch das GefĂŒge des Netzwerkes ein anderes ist.

ResĂŒmee

Als besonders vitales Gebiet unterliegen die Social Media Netzwerke stÀndigen Wandlungen. Daher sollten Sie, als Unternehmer und Auftraggeber des Fachbetriebes bonro.de, Ihr Augenmerk vor allem auf drei Punkte richten:

  • Rufen Sie Instrumente ins Leben, die sich speziell um das Thema „Social Media“ kĂŒmmern. Arbeiten Sie oder Ihre Mitarbeiter fĂŒr jedes Engagement detailliert den Vorteil und den Nutzen fĂŒr Ihr Unternehmen aus. Betreiben Sie aktives Monitoring, das heißt, untersuchen und beobachten Sie kontinuierlich und sorgfĂ€ltig alle damit im Zusammenhang stehenden Gegebenheiten. Somit gelingt es Ihnen, Ihre Handlungsstrategie fortwĂ€hrend an neue Social Media Entwicklungen anzupassen.
  • Profitieren Sie aktiv von sozialen Netzwerken, indem Sie diese als lebendige Kommunikationsplattformen nutzen. Übersehen Sie dabei bitte auch nicht, dass der Informationsaustausch immer in zwei Richtungen stattfindet, nĂ€mlich von Ihrer Firma zu Ihren Kunden und umgekehrt. So stehen Ihnen die Netzwerke einerseits als Instrument zur Kommunikation mit der Masse zur VerfĂŒgung, andererseits erhalten Sie ein Werkzeug, das es Ihnen ermöglicht, mit Ihren Kunden in einen Dialog zu treten. So gewinnen Sie einerseits wichtige Erkenntnisse ĂŒber die Interessen und BedĂŒrfnisse Ihrer Auftraggeber, andererseits vermögen Sie auf diese Weise zur Erhöhung der Kundenbindung beizutragen.
  • Begreifen Sie die dauernde VerĂ€nderung von Social Marketing, und fĂŒhren Sie sich vor Augen, dass verĂ€nderte Bedingungen Ihnen lĂ€ngst bekannten Potenzialen einen völlig neuen Stellenwert geben können. Mag dies vielleicht auch nicht immer sofort ersichtlich sein, so unterliegen diese Portale einem stĂ€ndigen Wandel. Von jeder neuen Facette kann Ihr Unternehmen dann optimal profitieren.

Sicherlich wird es Ihnen- mit steigenden UmsĂ€tzen bei dem geeigneten Einsatz der Sozialen Netzwerke- auch möglich sein, unser Portal bonro.de noch intensiver zu nutzen, sparen Sie doch bei uns bis zu 60% bei Verwendung unserer Thermorollen, Kassenrollen, Apotheken- und Tachorollen. Alle Produkte liefern wir Ihnen völlig versandkostenfrei und bei Ihrer Bestellung bis 12:00 Uhr, meist innerhalb von 24 Stunden! Sollten die von Ihnen bestellten Bonrollen einmal nicht passen, garantieren wir Ihnen den Umtausch ohne „Wenn“ und „Aber“! Profitieren Sie von unserem ganz besonderen Service. Wir freuen uns auf Sie!

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Neuer EC Cashrollen Standard. 14m Rolle setzt sich durch.

Die vorherigen Standard- Rollen im EC- Cash Bereich in der LĂ€nge von 25 Metern wurden durch die 14 Meter langen EC-Cashrollen abgelöst, die in 95% aller GerĂ€te, auch in die der Marke „Verifone“ eingesetzt werden können. Bei bonro.de erhalten Sie diese ab sofort zu den gewohnt gĂŒnstigen Konditionen, auf Rechnung und absolut versandkostenfrei!

Neue Ec Cashrolle

Unsere praktischen Verpackungseinheiten gestatten Ihnen eine kalkulierbare Lagerhaltung, die sich maßgeschneidert Ihren geschĂ€ftlichen Gegebenheiten anpasst. Die in der Rollenbreite von 57 Millimetern, der LauflĂ€nge von 14 Metern und dem Kern von 12 Millimetern erhĂ€ltlichen Bonrollen finden am hĂ€ufigsten ihren Einsatz in mobilen EC- GerĂ€ten. So passen sie beispielsweise in das Modell „iWL 250“ von Ingenico, doch auch in Kartenterminals anderer Firmen sind sie einsatzfĂ€hig. Diese Rollen haben den großen Vorteil, dass sie, mit ihrer LĂ€nge von 14 Metern, lediglich ein geringes Gewicht haben und so das mobile EC- Cash- Terminal nicht unnötig schwerer machen. Auf diese Weise ist der Vorgang des Abrechnens im Handumdrehen erledigt und wird nicht zu einem ĂŒberflĂŒssigen Kraftakt. Mit oder ohne Lastschrifttext erhĂ€ltlich, können Sie bei bonro.de genau das EC- Cashrollen Modell auf Rechnung und absolut versandkostenfrei bestellen, das Ihren geschĂ€ftlichen Anforderungen entspricht. Entscheiden Sie sich fĂŒr die Bonrollen mit Lastschrifttext, zum Beispiel aus unserem Sortiment die Ec-Cashrolle 14m können Ihre Kunden zur BestĂ€tigung der Abbuchung gleich unterschreiben, wodurch das zusĂ€tzliche Ausdrucken des BestĂ€tigungsfeldes entfĂ€llt. Dies erspart Ihnen eine unĂŒbersichtlich lange „Zettelwirtschaft“ und ermöglicht es Ihnen gleichzeitig, im Sinne der Nachhaltigkeit, mit dem Papier besser hauszuhalten. Neben der Einsatzmöglichkeit zum Beispiel in der Gastronomie, werden diese Rollen auch im öffentlichen Dienst genutzt, um Strafzettel auszustellen. Ebenso punkten diese EC- Cash Rollen hier mit ihrem geringen Gewicht, der Handlichkeit, sowie ihrer KompatibilitĂ€t zu den passenden Terminals. Das ermöglicht es Ihnen oder Ihren Angestellten stets eine Ersatz- Rolle mit sich zu fĂŒhren, so dass nicht erst der Gang ins Lager nötig wird, um eine neue Rolle einzulegen. Diese Eigenschaften ermöglichen allen, an Ihren geschĂ€ftlichen VorgĂ€ngen beteiligten Personen, ein besonders effektives und effizientes Arbeiten.

Sollten Sie weitere Fragen, WĂŒnsche oder Anregungen haben, so ist das professionelle Team von bonro.de jederzeit mit Rat und Tat fĂŒr all Ihre Belange offen und hilft Ihnen gerne immer weiter!

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Wissenswertes aus der Welt der Papierindustrie

Der Stand der Dinge

Dieser Industriezweig ist eine besonders kapitalintensive, energieintensive und stark konzentrierte Branche mit einer BetriebsgrĂ¶ĂŸe, die hĂ€ufig weit ĂŒber der im verarbeitenden Gewerbe liegt, wodurch sie fĂŒr einige regionale WirtschaftsrĂ€ume eine hohe Bedeutung erlangt. Jedoch ist der Papierfabrik- Sektor in Deutschland dennoch ein relativ kleiner Industriezweig, der bereits seit Jahrzehnten von einem starken BeschĂ€ftigungsabbau betroffen ist. Insgesamt befindet sich die Papierindustrie in einem Wettbewerbs- und Strukturwandel. Einem starken RĂŒckgang bei den grafischen Papieren steht ein Wachstum der Hygiene- und Verpackungspapieren gegenĂŒber. Vor allem ein verĂ€ndertes Mediennutzungsverhalten fĂŒhrt, neben allgemeinen konjunkturellen EinflĂŒssen, sowie der zunehmenden Nutzung digitaler Medien, zu einem spĂŒrbaren RĂŒckgang der Nachfrage bei den so genannten „grafischen Papieren“, deren Produktion im Jahre 2013 um 50 Prozent rĂŒcklĂ€ufig war. (Gemeint sind hiermit Papiere zum Beschreiben, Bedrucken und Kopieren.) Wenn auch in anderen Produktionssegmenten ein Wachstum zu verzeichnen war, so reichte dies nicht aus, den Verlust bei den grafischen Papieren komplett abzufangen. Insgesamt ging die Produktion 2013 um 0,9 Prozent zurĂŒck. Der Branchenumsatz lag bei 14,3 Milliarden Euro und damit um 2,5 Prozent unter dem des Vorjahres.

Die grĂ¶ĂŸten Herausforderungen liegen dabei auf den Sparten „ÜberkapazitĂ€ten und internationaler Wettbewerb“, „Energiekosten“, „VerfĂŒgbarkeit von Rohstoffen“ sowie „ Steigerung der Nachhaltigkeit bei der Produktion“. Eine weitere Rolle spielen der demografische Wandel, der FachkrĂ€ftebedarf, die Erschließung neuer GeschĂ€ftsfelder, höhere Maschineneffizienz, die Reduzierung von Betriebskosten und die Verbesserung der VerfĂŒgbarkeit.

Die Übernahme der „Schades Group“ durch „Hansol Paper“

Im Jahre 2013 hat das koreanische Unternehmen „Hansol“ die „Schades Group“, den grĂ¶ĂŸten Produzenten von Thermorollen in Europa, ĂŒbernommen, das die Group vom dĂ€nischen Kapitalfonds Capidea erwarb. Durch diese Akquisition des europaweit tĂ€tigen Papierverarbeitungskonzerns erweiterte die börsennotierte „Hansol Paper Co. Ltd“ ihre VertriebskanĂ€le. „Hansol Paper“ ist Koreas grĂ¶ĂŸtes Papierproduktionsunternehmen mit einer Exportquote von mehr als 50 Prozent, einem Jahresumsatz von zwei Milliarden US- Dollar sowie einer Bilanzsumme von drei Milliarden US- Dollar im Jahr 2013. Das Unternehmen erzeugt pro Jahr ungefĂ€hr zwei Millionen Tonnen Druck- und Schreibpapier, Thermo- sowie Spezialpapier und mehrere andere Sorten von Papieren. Vor allem den Spezialpapieren fĂŒr Quittungen, Tickets, Bonrollen und Etiketten sowie sonstigen Arten von Belegpapieren kommt eine besondere Bedeutung zu. Das an der Börse der SĂŒdkoreanischen Hauptstadt Seoul notierte Unternehmen beschĂ€ftigt circa 1.600 Mitarbeiter und erzielte im Jahre 2012 einen Gesamtumsatz in Höhe von 1,6 Milliarden US- Dollar. Der Konzern ist Teil der „Hansol Group“, die unter anderem auch in den Bereichen Chemie, Logistik, Energie sowie dem IT Sektor tĂ€tig ist. „Hansol Paper“ wurde im Jahre 1991 als separates Unternehmen aus der Samsung Group ausgegliedert.

Weiterhin arbeitet der koreanische Papierhersteller in Kooperation mit einem AusrĂŒster. Diese Transaktion treibt die Umstrukturierung des gesamten Thermopapiermarktes in Europa signifikant voran. Nach EinschĂ€tzung der „Schades Group“ bietet die enge Verbindung an diesen Papierlieferanten besonders viele Vorteile. Die Zusammenarbeit zwischen dem Lieferanten und der verarbeitenden Industrie diene, so Schades, der VerkĂŒrzung des Abstandes zwischen dem Wunsch der Kunden und der Realisierung. Weiterhin, so meint die Konzernspitze, wĂŒrden innovativen Lösungen einen weitaus höheren Stellenwert beigemessen. Durch diese Übernahme hat sich der Papierhersteller „Hanson Paper“ gleichzeitig einen Vertrieb gekauft, ein Ă€ußerst kluger Schachzug!
Weitere Übernahme- Aktionen der „Hansol Paper“

Wie stark die Bestrebungen neuer UnternehmenszukĂ€ufe sind, zeigt auch die Übernahme des niederlĂ€ndischen Herstellers selbstklebender Etiketten „Telrol- Gruppe“. Das mittelfristige Ziel von „Hansol Paper“ ist es, einen Umsatz von drei Milliarden US- Dollar durch differenzierte Produkte und Dienstleistungen bis zum Jahre 2016 zu generieren. Mit dem Zukauf der „Telrol Gruppe“ will das Unternehmen am schnell wachsenden Label- GeschĂ€ft teilhaben. Mit der „Schades Group“ und „Telrol“ soll eine GeschĂ€ftseinheit gebildet werden. Geplant ist mit der kombinierten Gruppe einen jĂ€hrlichen Umsatz von rund 150 Millionen Euro zu erzielen. Die Unternehmenskombination beschĂ€ftigt mehr als 400 Mitarbeiter und verarbeitet pro Jahr ungefĂ€hr eine Milliarde Quadratmeter Papier. Sie hat Niederlassungen in Deutschland, Großbritannien, Niederlande, Belgien, Frankreich, DĂ€nemark, der Schweiz, Schweden und Finnland.

Ausblick

FĂŒr andere große Betriebe, wie beispielsweise „Kanzan“, „Köhlerpaper“ und „Mitsubishi Paper“ bedeutet diese Konzentration eine dramatische VerschĂ€rfung der ohnehin schon nicht leichten WettbewerbsverhĂ€ltnisse. Hier sind die Konzentrationsprozesse nicht nur einschneidend, sonder ebenso besonders augenfĂ€llig. Die international operierenden Konzerne innerhalb der Papierindustrie stellen jedes Unternehmen vor bisher nie gekannte Herausforderungen, vor allem angesichts der Tatsache, dass sich die Hersteller und Verarbeiter von Papier, zu dem auch das Thermopapier von Thermorollen gehört, schon lange Zeit in einem schwierigen Umfeld bewegen. So wird der Konkurrenzdruck zunehmend stĂ€rker, was sich natĂŒrlich signifikant auf die Preisgestaltung und einer Preiserhöhung von Thermopapier auswirkt, und die strengen Umwelt- und Arbeitsschutzauflagen tragen auch nicht gerade zu einer Beruhigung der Gesamtsituation bei. Weiterhin ist davon auszugehen, dass die sowieso schon hohen Strom- und Materialkosten weiter steigen werden, ebenso wie die notwendigen Ausgaben fĂŒr den Umwelt- und Arbeitsschutz. Um allen Parametern Rechnung zu tragen, mĂŒssen die Papierhersteller noch stĂ€rker auf die Prozesseffizienz sowie die ZuverlĂ€ssigkeit der Maschinen achten, um nur ein paar Segmente zu nennen, die sich auf die ProduktivitĂ€t und RentabilitĂ€t eines jeden Unternehmens in der Papierindustrie besonders auswirken werden.